Läufernachrichten
Deutsch-japanisches Mix-Duo nochmals beim „GemeinsamRun“ in Karlsruhe
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Geschrieben von: Stich Manuel
Sonntag, 11. April 2021

(hei) Sie haben es wieder getan, Misaki Yoshinaga aus Landau, normalerweise im Trikot für die „orangene“ LT Rheinhessen-Pfalz unterwegs, und Werner Heiter von den „Blauen“ der  LG Rülzheim hatten sich wieder einmal zusammengefunden, um den „GemeinsamRun“ in Karlsruhe zum 2. Mal zu absolvieren. Bereits im vergangenen September waren sie als „japanisch-deutsches Mix-Duo“ bei der Ersatzveranstaltung des ausgefallenen „Fiducia-Baden-Marathon“ unterwegs. Auch im laufenden Jahr wird die beliebte Laufveranstaltung „wegen Corona“ nicht ausgetragen. Misaki und Werner hatten sich auch diesmal für die Halbmarathon-Distanz entschieden und die bisweilen hügelige Strecke auf Asphalt- und Waldwegen rund um die Fächerstadt in Angriff genommen,  natürlich absolut „corona-konform“ und nur als Duo allein unterwegs. Das Wetter war aus Läufersicht optimal (12° C) nur der Wind machte zeitweise Probleme. In 2.04,34h überquerten Misaki und Werner gemeinsam das Ziel an der Europahalle, wo auch der Start war. Zugegeben, für die beiden passionierten Läufer(innen) nicht unbedingt eine Bestzeit, aber da seit über einem Jahr ja bekanntlich die „Wettkampfhärte“ fehlt, waren sie mit einem Ergebnisplatz im vorderen Mittelfeld durchaus zufrieden. Jürgen Hippler, ebenfalls von der LG Rülzheim, war mit seiner Tochter übrigens 2 Tage vorher auf der HM-Strecke, für Ihn blieb die Zeitmessung bei 2.07,01h stehen, Catherina lief in 2.07,24h über die Ziellinie und Nino Köllmer bewältigte die 12-Km-Distanz am Sonntag in 1.12,30h. Glückwunsch!

 
Südpfalzlauf - Pfingstlauf 24.05.2021
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Geschrieben von: Stich Manuel
Sonntag, 11. April 2021

!! Absage wegen Corona !!

 
„Jeder kämpft allein gegen die Sekunden“, virtueller Energie-Südwest-Cup.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Samstag, 24. Oktober 2020

(hei) Da die südpfälzische Laufscene immer noch massiv „Corona-gehandikapt“ ist, bleiben nur der Wettkampf gegen den „eigenen Schweinehund“ und der spätere Vergleich in einer virtuellen Einlaufliste. Der diesjährige Energie-Südwest-Cup macht da keine Ausnahme, trotzdem sind mindestens 3 virtuelle Läufe notwendig, um in die Gesamt-Wertung zu kommen. 5 km: Tim Müller wurde bei den „Männern“ mit der Gesamtzeit von 59,02 min (3 Läufe) auf dem hervorragenden Einlaufrang 3! und auch als Sieger der U14m registriert. Michael Masser hatte in der Addition der 3 Läufe 1.09,43h auf der Liste und gleich dahinter rangierte Nino Köllmer in 1.09,59h. Annika Müller war noch erfolgreicher, in 59,42 min stürmte sie auf den Einlaufplatz 2! der „Frauen“ und gewann auch souverän ihre Altersklasse U16w. Die Zeit von 1.13,54h reichte Helene Menzer für Platz 2 der U12w und Susanne Masser konnte eine Gesamtzeit von 1.25,54h für sich verbuchen. Als einziger Teilnehmer der 10 km Distanz schaffte Werner Heiter mit seinen 3 virtuellen Starts in 2.33,20h souverän den Sieg in der M70.

 
„Im Wettlauf gegen die eigene Uhr“, virtueller Bienwald-Marathon in Kandel.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Dienstag, 13. Oktober 2020

(hei) Noch immer ist die Volkslaufszene coronabedingt stark eingeschränkt. Es sind im Herbst zwar noch einige „echte“ Wettkämpfe geplant, aber der überwiegende Teil der aktiven Läufer muss „virtuell“, also gegen die eigene Uhr, fighten. Auch der beliebte Bienwald-Marathon in Kandel, im Frühjahr bereits auf den Herbst verschoben, konnte am ersten Oktober-Wochenende ebenfalls nur als virtueller Wettkampf stattfinden. „Senior“ Werner Heiter stellte sich dem Kampf gegen die eigene Uhr auf dem Rheindamm. Seine recht gute Halbmarathonzeit von 1.49,06h verbesserte sein „Karlsruhe-Desaster“ eine Woche zuvor um über 17! Minuten, und reichte für einen Platz unter den ersten 30. Gesamteinläufern. Noch besser machte es Stefan Birner bei der Marathondistanz im Rülzheimer Wald, in hervorragenden 3.12,08h absolvierte er die 42,195 km und schaffte es damit in der Einlaufliste auf Platz 6! Glückwunsch!

Eine Anmerkung in eigener Sache: Da es z. Zt. ja keinen ordnungsgemäßen Ergebnisdienst bei Volksläufen gibt, wäre es sehr hilfreich, die persönlichen Wettkämpfe (gerne auch die virtuellen) an den Vereinsvorstand bzw. an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mitzuteilen, damit eine Berichterstattung erfolgen kann. Vielen Dank!.

 
Deutsch-japanisches Mix-Duo beim „GemeinsamRun“ in Karlsruhe.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Dienstag, 22. September 2020

(hei) Fast alle Laufveranstaltungen fallen in diesem Jahr der Corona-Epidemie zum Opfer, so auch der immer gut frequentierte Fiducia/GAD Baden Marathon in Karlsruhe. Die findigen Veranstalter hatten sich aber zum gleichen Termin eine besondere „Ersatzveranstaltung“ ausgedacht, nämlich den „GemeinsamRun“, einen Halbmarathon für Lauf-Duos unter besonderen Corona-Bedingungen. Teilnehmen durften insgesamt nur 500 Laufpaare, die Hälfte davon in zwei 250er Blöcken, getrennt durch 1 Stunde Pause. Gestartet wurde, streng nach Uhr, im 30-sek-Abstand, und die zwingende Vorgabe war, als Paar gemeinsam zu starten und (nach Möglichkeit) auch gemeinsam anzukommen. Mundschutz außerhalb der Laufstrecke war Pflicht und auch für den Streckenverlauf gab es ein „Corona-Knigge“ mit verpflichtenden Hygiene-Regeln. Ein Großteil der Startgebühren floss., wie bei solchen Veranstaltungen üblich, einem karitativen Zweck zu. Unser „LG-Senior“ Werner Heiter hatte nach ziemlich langer „Abstinenz“ mal wieder Lust, an einem „richtigen Wettkampf“ teilzunehmen und sich für dieses Vorhaben Misaki Yoshinaga ausgesucht, eine ziemlich gute Läuferin japanischen Ursprungs, wohnhaft in Landau, ziemlich bekannt in der pfälzischen Laufscene und auf dem gleichen Niveau agierend, wie er selbst. Sie hatte ihm auch gleich freudig zugesagt und so standen die Beiden unter dem Teamnamen: „Deutsch-japanisches Mix-Duo“ und der Startnummer 270 (Late Train) nun am Start des Halbmarathons an der Günter-Klotz-Anlage in der Nähe der Europahalle. Genau um 11.44 Uhr ging´s los und auf schönen Rad- und Waldwegen entlang der Alb legten Misaki und Werner ein flottes Tempo vor. Das ging bis zum Km 9 gut, dann hatte unser eigentlich erfahrener „Dauerläufer“ Werner einen gewaltigen „Einbruch“, der mit zunehmender Intensität bis zum Zielstrich anhielt. Vor einer Woche noch hatten die Zwei die HM-Distanz ohne Probleme auf dem Rheindamm gemeistert, aber fast alle Läufer wissen, es gibt da halt Tage …. Nur seiner umsichtigen und stets aufmunternden Laufpartnerin Misaki war es zu verdanken, dass am Ende doch noch eine einigermaßen „gescheite“ Zeit heraussprang. In 2.06,39h überquerte das deutsch-japanische Mix-Duo Misaki und Werner gemeinsam die Ziellinie im Karl Kauffmann-Stadion und ließen sich anschließend das kalte (alkoholfreie) Radler auf dem ziemlich heißen Rasen schmecken. Trotz des Handikaps, Glückwunsch an unsere zwei erfolgreichen HM-Läufer.

 
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