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Deutsche Crosslauf Meisterschaften in Löningen

Vier motivierte Athletinnen und Athleten der Leistungsgruppe der LG machten sich am vergangenen Wochenende zusammen mit Trainerin Tanja Hellmann auf ins Niedersächsische Löningen um an den Deutschen Crosslaufmeisterschaften sowie den Rahmenwettbewerben der U16 und U14 teilzunehmen. Samstagmorgen ging es dann zuerst für Helene Menzer auf den hügeligen Rundkurs rund um das Löninger Stadion. 2,2 km hatten die Teilnehmer der Rahmenwettbewerbe zu absolvieren. Helene teilte sich die Strecke gut ein und kam dank ihres langen Schrittes problemlos über die recht hohen Hindernisse welche auf den zwei Runden überquert werden mussten. In 10:36 min belegte sie einen guten Platz 9 in der W13. Für Tim und Max Müller ging es nur wenige Minuten später auf die Strecke. In der ersten der beiden Runden lief Tim noch in der Spitzenguppe des Feldes der MU16 und MU14 mit, in der zweiten Runde musste der talentierte 14-Jährige dann einige ältere Konkurrenten ziehen lassen, erkämpfte sich aber verdient in 8:01 min den sehr guten 3. Platz in der M14. „Ich freue mich so dieses Jahr wieder eine Medaille gewonnen zu haben“, so Tim glücklich nach der Siegerehrung. Max überzeugte ebenfalls mit einem starken Rennen und lief in 8:59 min auf Rang 5 der M12. Annika hatte im ersten offiziellen Rennen der Deutschen Crosslauf Meisterschaften 3 Runden und insgesamt 4,2 km zu bewältigen. Im stark besetzten Rennen der WU18 lief sie konstant im Mittelfeld mit und überquerte die Ziellinie nach 17:36 min. Die bedeutete Platz 31 für die aktuelle Rheinland-Pfalz-Crosslaufmeisterin.

 
„Sieg im Abschlusslauf und Wasgau-Cup“, 20. Martinslauf in Hinterweidenthal.

(hei) Der Wasgau-Laufcup 2022 ist „Geschichte“. Nach insgesamt acht ziemlich anspruchsvollen Trails im Pfälzerwald (3x Hinterweidenthal, je 1x Dahn, Spirkelbach, Wildgardswiesen, Lemberg und Birkweiler), von denen die vier Besten in die Wertung kamen, ging es im letzten Run zwar auch um aktuelle Platzierungen in der Altersklassen, aber viel wichtiger war für die Läufer(innen) das Ergebnis in der abschließenden Wasgau-Laufcup-Gesamtwertung. Der letzte Lauf in Hinterweidenthal gehört unbestritten zu den „leichteren“ Disziplinen, 10,6 Streckenkilometer und ca. 200 Höhenmeter sind normalerweise problemlos zu meistern. Werner Heiter, bekennender Trail-Enthusiast und einziger LG-Teilnehmer am diesjährigen Cup, hatte zwar am Vortag in Rülzheim schon die Cross-Langstrecke absolviert, aber keine Mühe, am Folgetag seine Gegner in Schach zu halten. Er unterstützte unterwegs sogar eine M40-Anfängerin und gewann trotzdem überlegen die M70 in 1.00,35h. Mit diesem Ergebnis und den Siegen seiner zurückliegenden 3 Trails war es auch keine große Überraschung, dass unser Geländespezialist mit 642 Punkten und einem sehr guten 41. Platz im Gesamtfeld auch die M70-Wertung im 2022er Wasgau-Laufcup für sich entschied. Glückwunsch! Jetzt fehlt ihm nur noch der Pfälzer Berglaufpokal-Abschluss nächste Woche.

 
„Über Stock und Stein ums Peter-Becht-Stadion“, Südpfalz-Cross in Rülzheim.

(hei) Der Südpfalz-Cross der LG Rülzheim gilt schon länger als „Geheimfavorit“ in der Gelände-Laufscene der Südpfalz. Nicht nur wegen der abwechslungsreichen Strecke, sondern auch bzgl. Des Schwierigkeitsgrads, der von den Läufer(innen) beste Kondition und totale Boden-Aufmerksamkeit verlangt. Auch diesmal hatten die Verantwortlichen einen anspruchsvollen Parkour, gespickt mit unterschiedlichen Hindernissen, ausgezeichnet. Auf der Langstrecke (8.400m) waren wg. der Heimveranstaltung nur 2 Läufer im blauen LG-Trikot unterwegs. Janik Wahrheit hatte auf dem schwierigen 5-Runden-Kurs keine Probleme, in sehr guten 34,36 min lief er als Sechster über die Ziellinie, leider reichte das nur für den „undankbaren“ 4. Platz der Männer-Hauptklasse. „Senior“ Werner Heiter hatte, weil am nächsten Tag in Hinterweidenthal am Start, ausnahmsweise nur für einen Lauf gemeldet. Da alle seine Altersklassen-Gegner auf die halb so lange, und somit leichtere Mittelstrecke ausgewichen waren, gewann er ohne direkte Konkurrenten seine AK M70 in 46,59 min.